Montag, 2. Januar 2012

2 Tage in Strasbourg

Wer auch nach Weihnachten noch ein
wenig Weihnachtszauber genießen möchte,
dem sei Strasbourg empfohlen.


Denn in Straßburg kann man bis zum 31. Dezember über die Weihnachtsmärkte der Stadt schlendern
(und davon gibt es dort einige) und
weihnachtliche elsässische Spezialitäten genießen.
Den dortigen Glühwein in Plastikbechern kann ich jedoch nicht empfehlen, denn dieser ist
nicht nur pappsüß, sondern auch mit ziemlich
vielen verschiedenen Gewürzen bis zur Unkenntlichkeit entstellt.




 
Erholsam war, dass nicht an jeder
Straßenecke irgendwo ein alberner
Weihnachtsmann - oder auch zwei -
am Haus herumbaumeln, ...was ist
das bloß für eine Unart geworden?

Natürlich sind in Straßburg die Häuser und Balkone auch weihnachtlich geschmückt, allerdings mit Lichtern, Christbaumkugeln, Geschenkpäckchen und (Eis-)Bären, die eine beliebte Weihnachstdeko
darstellen. Ein wohltuender Anblick.



Straßburg zur Weihnachtszeit? Ja, ein beliebtes und auch lohnendes Ziel.
Besonders empfehlenswert die Altstadt „La petite france“!

Abends sollte man in die traditionellen Weinstuben, wie z.B. Fink’Stuebel einkehren.
Tisch vorher reservieren! Zu den elsässischen Spezialitäten zählt u.a. das Huhn in Rieslingsauce mit Spätzle und nicht zu vergessen: „choucroute“ (Sauerkraut).
Bei dem Wort muss ich immer an den französischen Film „Sie sind ein schöner Mann“ denken. Herrlich!

Und natürlich gibt es auch in Straßburg Antiquitätenmärkte und Antikgeschäfte als kleine Abwechslung zu dem ganzen Weihnachtsrummel.


P.S. Euch allen wünsche ich ein gutes & glückliches neues Jahr!!!


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